Androllie´s Homepage

Ein Blog meiner Radtouren

Archiv für die 'Blog 2011' Kategorie

Bergfreunde Ismaning

Mittwoch 30. Mai 2012 von Andreas

Das zweite mal nun schon wollte ich an der mittwochabendliche Ausfahrt mit den Bergfreunden Ismaning teilnehmen. Aber, die Schafskälte hielt Ismaning und Umgebung voll im Griff, kalt-windig und viel Regen waren an der Tagesordnung.
Pünktlich zum Mittwoch war es aber recht trocken und die Vorhersagen sahen extrem gut aus.
Also, nix wie heim und in die Rennradklamotten rein. 18:00 Uhr Treffpunkt und los ging es.
Diesmal waren wir 7 Rennradler, das konnte ne nette Runde werden, im Plan waren bestimmt um die 80 km.
Immer wieder schauten wir aber gebannt zum Himmel, es war dunkel und sah extrem nach Regen aus. Somit wurde die Runde abgekürzt. Es hatte nicht viel Sinn, wir wollten doch halbwegs trocken heimkommen.
Nach zirka 40 km hat uns dann auch noch ein Platten aufgehalten, der aber durch die vielen fleißigen Hände recht schnell behoben war.
Dann kam aber doch der Regen und wir stellten uns kurz unter. Nach 10 Minuten hörte es auf, somit versuchten wir weiter zu kommen.
Leider ging es aber nun richtig los, viel Wind, Wahnsinns Blitze und Regen von allen Seiten, inklusive Hagel, es war einfach Wahnsinn, jeder wollte eigentlich nur noch heim.
Nass bis unter die Knochen, konnte ich mich nur noch in der Dusche entkleiden, ich tropfte wie ein C-Schlauch…. :-)
Naja, am kommenden Mittwoch fahre ich nach Berlin, das Velothon winkt am Sonntag, hoffentlich trocken.

Kategorie: Blog 2011 | Keine Kommentare »

Wir wünschen allen Lesern…

Mittwoch 21. Dezember 2011 von Andreas

ruhige und besinnliche Feiertage, sowie einen recht guten Rutsch ins neue Jahr.
Für alle natürlich ohne größere Verletzungen, damit die neue Saison in Angriff genommen werden kann.

Und trainiert recht fleißig, ich hoffe wir sehen uns mal auf der Strasse.

Euer

Andreas

Kategorie: Blog 2011 | Keine Kommentare »

Charity Bike Cup 2011

Dienstag 4. Oktober 2011 von Andreas

Zum 5. mal schon, immer am 3. Oktober wird im Raum Stuttgart der “Lila Logistik Charity Bike Cup” veranstaltet, um Gelder für Kindervereine zu erradeln. Diesmal wollte auch ich dabei sein und buchte recht frühzeitig den Termin und den Startplatz im Team von Kai Hundertmarck. 70 € Startgeld, wobei hier gleich 25 € als Spende abgehen ist OK, man bekommt ein Teamtrikot und es ist auch ein richtiges Rennen. Nudelparty am Abend davor ist auch im Preis enthalten, alles in allem ein fairer Preis.
Samstag Anreise, absolut traumhaftes Wetter, als erstes ins Hotel, dann Startnummer holen und auf die Party am Abend warten. Hier gab es die Nudeln, genug zu trinken und von Karsten Migels und Marcel Wüst wurden die Teamkapitäne vorgestellt. Eine kleine Showeinlage gab es auch noch, ein schöner Abend. Die Profis waren gefragt und umringt von Fans wie verrückt und gaben ohne murren Autogramme, standen für Fotos bereit und vieles mehr.
Nach dem Event bin ich ins Hotel, ich musste ja noch meine Startnummern anbringen und mich ein wenig für den Sonntag vorbereiten.
Da ich am Sonntag erst um 12:37 Uhr mit der offiziellen Teampräsentation dran war, konnte ich ausschlafen und gegen 9:00 Uhr in Ruhe mein Frühstück zu mir nehmen.
Ein wenig aufgeregt war ich schon und konnte eigentlich den Start kaum erwarten. Endlich, wir wurden als zweites Team auf die Bühne gerufen, reichlich Zuschauer waren auch da, es war herrlich. ;-)
Eine Stunde später dann endlich der neutralisierte Start der Teams, im Abstand von vielleicht 3-5 Minuten. 2 Rundenwaren neutralisiert zu fahren, dann sollte es eine kurze Pause am Start- und Zielbereich geben und nach dem scharfen Start waren noch 3 Runden zu fahren.
Die erste Runde verlief recht ruhig und gesittet, immer hinter den Organistaionsfahrzeug hinterher, mit gemütlichen 25 km/h. In der zweiten Runde, pro Runde 20 km und 220 Hm, wurde es extrem nervös, jeder wollte unter den ersten sein, somit wäre man am Start vorn dabei. Ich hielt mich unter den ersten 20-30 Fahrern auf und konnte auch recht gut mithalten.
Endlich der scharfe Start, mit “lockeren” 45 km/h schoßen die Rennradfahrer über die abgesperrte Strecke, mei war das ein Tempo….
Ich hielt immer noch gut mit, in einer großen Truppe, das war doch zu machen.
Aber dann…..nach der 3,5. Runde merkte ich, das ich doch viel zu heftig angegangen bin, ich konnte nicht mehr mithalten. Vielleicht war es auch ein Fehler des Essens, ich hatte leider nur Gel dabei, das hilft aber eben immer nur kurzzeitig….
Die letzte und 5. Runde fuhr ich dann fast komplett alleine und kam vollkommen erschöpft, aber dennoch überglücklich am Ziel an.
Aus seinen Fehlern muss man lernen und ich habe sehr viel falsch gemacht, die ersten Runden zu schnell und zu wenig gegessen….das muss im kommenden Jahr anders werden, wenn ich vielleicht doch wieder mit fahren werde. Der Termin ist auf alle Fälle mal notiert.

Kategorie: Blog 2011 | Keine Kommentare »

Überstundenabbau auf dem Rennrad

Donnerstag 29. September 2011 von Andreas

Und ich hatte mir echt sehr schöne Strecken rausgesucht. Pro Tag um die 100-130 Kilometer, von gpsies.com, Mittwoch eine Pause und morgen geht es mit dem MTB und Nicole auf Tour.
Am Montag bin ich 110 km gefahren und habe ein schönes Mittagessen beim Neuwirt in Moosburg zu mir genommen. Preiswert und gut. die Strecke war zu 90% ruhig und komplett Rennradtauglich. Die kann man immer wieder mal fahren.
Am Dienstag waren es dann 126 km, auch diese sehr gut, ruhig und Rennradtauglich. Den Anfang über die Fischerhäuser werde ich nicht unbedingt noch einmal fahren, Strecke ist zwar schön, aber einfach zu viel Verkehr, logisch, alles Richtung Flughafen. Diesmal habe ich in der Braustube Altomünster meine Mittagspause gemacht, auch sehr gut, aber nicht mehr so Preiswert wie am Montag.
Heute habe ich mir dann mal selber eine Strecke zusammen gebaut, ich kenne ja nun auch genügend schöne Ruhige Strassen. Außerdem wollte ich auch mal wieder über Kranzberg fahren, die Gegend dort “oben” ist auch sehr schön, immer leicht Hüglig, aber nicht zu Bergig, man kann sehr schön vor sich hinrollen. Mittagspause beim Italiener in Schwaig, naja, man kann auch besser essen. Preise gehen, aber noch mal muss ich dort bestimmt nicht hin.
Alles in allem war es eine sehr schöne Rennradwoche, einiges nebenbei habe ich auch noch erledigt und vor allem mich der nervenden Carbonsattelstütze entledigt. Egal was ich machte, immer wieder rutschte das Teil rein, heute hatte ich sie dann wohl endlich mit knapp 6.5 Nm fest genug gehabt, aber ich hatte schon die Alustütze im Postauto und irgendwie auch kein Vertrauen mehr auf dieses Carbonteil.

Download
Download
Download

Kategorie: Blog 2011 | Keine Kommentare »

Du sollst nicht fluchen….

Mittwoch 21. September 2011 von Andreas

das musste ich heute leider schmerzlich miterleben. :-(
Den ganzen Tag auf Arbeit nur am tuttern und fluchen, komme ich in die Tiefgarage, dort steht schön trocken mein MTB und hatte einen Plattfuss hinten. Na und, Schlauch habe ich immer dabei, schnell gewechselt und jut is, dachte ich zumindest.
Denn: Meine Pumpe war auch noch defekt und brachte NULL Leistung in den Schlauch.
Erst dachte ich, der Ersatzschlauch sei defekt und wechselte diesen noch einmal, hatte zwei dabei, aber dem war nicht so. Also das Rad geschultert und 500 Meter neben der Arbeit zur LKW Werkstatt, die haben bestimmt genug schöne Luft für mein Radel. Dem war zum Glück auch so. Heim bin ich sehr gut gekommen, ohne weitere Schäden und freute mich des schönen Abends.
Aber leider teilte mir meine Frau mit, das der Geschirrspüler auch noch sein Leben ausgehaucht hatte. Oha, ich sollte wirklich nicht so viel fluchen…..

Kategorie: Blog 2011 | Keine Kommentare »

Welt-Kult-Tour RTF

Montag 19. September 2011 von Andreas

Einmal eine andere RTF fahren, eine die fast um die Ecke ist, das wollten wir.
Samstag war Anreise, das Hotel hatten wir knapp 1,5 km entfernt gebucht, passte also. Geplant war die 60er Runde mit knapp 600 Hm, man muss ja erst mal reinschnuppern in die RTF.
Am Samstagabend dann noch zur gelungenen “Pasta” Party, Essen und Trinken passte und war vom Preis her sehr übersichtlich.
Die Musik, naja, jeder hat so seinen Geschmack, aber reine Blasmusik ist nun mal nicht den ganzen Abend unser Ding, obwohl sie gut gespielt haben. ;-)
Es waren angenehme 25 Grad am Abend, man konnte schön sitzen und sich über das trockene Wetter freuen, denn für Sonntag war den ganzen Tag Regen angesagt.
Dennoch sind wir recht bald wieder ins Hotel, wir wollten ja auch am Sonntag spätestens um 7:00 Uhr frühstücken. Für das Hotel hatten wir uns noch eine schöne Flasche Rotwein mitgenommen, den Abend wollten wir einfach mal genießen.
Kurz vor sieben klingelte dann am Sonntag der Wecker, müde war ich ein wenig, aber der erste Blick aus dem Fenster war genial: Wolkenlücken und vor allem Trocken, außerdem mit fast 15 Grad nicht mal kalt, sollten wir Glück haben!?
Leider wurde gestern Abend noch zwei volle Busse mit Rentnern vor dem Hotel entleert, diese haben aber nun auch nicht mehr das Ausschlafen erfunden, somit war es Ebbe mit einem ruhigen Frühstück. Es ging, aber man musste sich stellenweise heftig durchboxen.
Sehr gut gefrühstückt und komplett die Regenklamotten nur in MEINEN Rucksack, sind wir dann los, das Auto durften wir in der Garage am Hotel lassen, am Nachmittag freuten wir uns echt über einen trockenen Platz, dazu aber später mehr.
Ab zum Start, es war wirklich nicht viel los, ich denke, es sind einige wegen den Wettervorhersagen nicht gekommen, schade eigentlich, denn es war wirklich alles mit viel Liebe und Elan organisiert und vorbereitet.
Die Strecke war sehr gut ausgeschildert, alle Wegbezeichnungen waren schnell und eindeutig zu sehen. Leider mussten die Strecken wegen einer Baustelle gekürzt werden, wir hatten somit knapp 10 km weniger.
Die ersten 15 Km waren auch noch trocken, dann ging der Regen richtig los. Immer wieder mit ganz leichten Regenpausen.
Irgendwann waren wir wieder an der Brücke über die Donau und dachten, hm, die Verpflegung haben wir noch nicht gesehen und verfahren haben wir uns doch hoffentlich nicht…
Irgendwann haben wir ein Bushaltestellenhäuschen benutzt, um uns komplett in die Regenklamotten zu schmeißen, Tüten für die Füße hatten wir auch mit. Der Regen wurde aber auch immer stärker. Lustig, denn knapp 100 Meter danach war die Verpflegungsstelle eingerichtet, in einer Scheune, somit trocken und alle dennoch mit sehr guter Laune. Essen und Trinken war perfekt, ich hatte aber leider zu viel zum Frühstück im Hotel gegessen (12 € pro Person mussten weggefuttert werden) und absolut keinen Hunger. Ein bißchen warmen Tee, das war sehr wichtig und tat richtig gut.
Wir sind aber doch weiter und beschloßen, die Tour komplett zu fahren, was solls, nass waren wir ja eh schon. Aber wir durften dann kurz nach der Verpflegung umdrehen, ich hatte hinten einen Plattfuß und wollte den nun nicht mitten im Dorf im stärksten Regen reparieren, außerdem hatten die dort eine Pumpe gehabt. Uns wurde gut geholfen, alle mit ein wenig Mitleid und auch noch mit einer Pressetante, die über die actionreiche Abwechslung begeistert war, woher die war weis ich leider nicht.
Danach weiter, der Regen hatte eine kurze Pause eingelegt. Die Strecke ist bei schönem Wetter bestimmt genial, aber bei solcher diesigen Brühe, naja.
Die letzten 10-15 km sind wir aber noch mal so richtig nass geworden, es schüttete aus Kannen…..jetzt erst recht oder wie???
Waren wir zufrieden, das unser Auto in der Garage steht, somit konnten wir uns in trockene Klamotten schmeißen. Danke dem Hotel.
Am Ziel war es ein bißchen unübersichtlich, aber vielleicht waren wir auch nur ein bisserl wegen dem Regen genervt, am Ende passte aber alles.
Wir kommen im kommenden Jahr wieder und werden die 90 Km Tour fahren, hoffentlich dann im herrlichsten Sonnenschein.

Download

Kategorie: Blog 2011 | Keine Kommentare »

Einfach mal in die Berge…

Samstag 10. September 2011 von Andreas

…und das schöne Samstagswetter nutzen, versprochen war pure Sonne, gekommen ist pure Sonne. Strahlendblauer Himmel und mit dem MTB Richtung Schliersee, was will man mehr.
Ich habe die Woche eine Tour bei gpsies.com gesucht und gefunden, hier ging es am Schliersee vorbei den Spitzingsattel rauf und am Spitzingsee vorbei die Valepp runter. Nicole war ja noch nie dort gewesen und gut trainiert für den Anstieg des Spitzingsattels aus Richtung Schliersee war sie sowieso. Sie ist in aller Ruhe und ohne auch nur einmal das Rad zu schieben oder zu murren den Anstieg mit durchschnittlich 5 km/h hinauf. Von oben hatten wir bei dem herrlichen Wetter natürlich eine absolut Wahnsinns Aussicht, somit waren die vorherigen Anstrengungen gleich wie weggeblasen.
Dann ging es am Spitzingsee vorbei die Valepp runter. Hier war es dann ab und zu etwas frisch, aber wir hatten alles dabei, Weste rüber und gut ist. Zwischendurch futterten wir unseren mitgebrachten Zwetschgendatschie, mei war das lecker und gut tat der auch. ;-)
Angekommen am Tegernsee, auch hier war wie überall enorm viel los, suchten wir uns ein schönes Lokal und machten Mittag. Eigentlich sollte die Strecke noch etwas weiter ins “Landesinnere” gehen, aber das brachen wir dann irgendwann ab und kürzten die geplante Strecke um knapp 15 km ab. Dennoch ging es in Richtung Hausham, unser Auto stand dort, immer recht hügelig mühsam voran. Naja, mir stecke noch das letzte WE in den Knochen und Nicole hatte schon genug Hm hinter sich. Wir schafften es aber dennoch und kamen zufrieden und glücklich über den schönen Tag am Auto an. Einen kurzen Abstecher nach Miesbach war auch noch drin, wenn man schon ma in der Ecke ist.
Die Tour ist auf alle Fälle wunderschön, aber nur mit dem MTB machbar, also nicht komplett Rennradtauglich.

Download

Kategorie: Blog 2011 | Keine Kommentare »